Herr Hertrich, warum kann man Dinner for Dogs nicht im Supermarkt kaufen?
Über unseren Qualitätsanspruch gibt es viel zu erzählen. Dazu braucht es ein aufklärendes Gespräch. Eine Listung bei Handelsketten würde den Preis exorbitant verteuern. Wir verzichten bewusst auf den üblichen Vertriebsweg – das spart uns und unseren Kunden enorm viel Geld.
Wieso spart der Kunde
dadurch?
Bevor ein Produkt im Regal steht, müssen Sie Listungsgebühren entrichten und hohe Werbeausgaben vorzeigen. Dann wird noch die Handelsspanne draufgeschlagen. All dies macht das Produkt teurer. Bei der Qualität unserer Rohstoffe müssten wir am Ende deutlich mehr verlangen. Per Direktvertrieb entfallen diese Kosten – der Kunde erhält Spitzenqualität zu einem fairen, knapp kalkulierten Preis.
Wäre es nicht einfacher, man könnte Dinner for Dogs überall kaufen?
Nein! Einfacher und bequemer als die Lieferung direkt vor die eigene Haustür – das geht gar nicht. Hundefutter ist schwer, vom Schlangestehen an der Kasse ganz zu schweigen. Dinner for Dogs spart außer Geld auch Zeit.
DHL liefert Ihnen Ihre Dinner for Dogs-Menüs innerhalb Deutschlands an 6 Tagen die Woche bis vor die Haustür.
Die Österreichische Post liefert Ihnen Ihr leckeres Monatspaket ebenfalls bis zur Haustür an 5 Tagen die Woche innerhalb Österreichs.
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